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Kammer 6 (Für grössere Bilder bitte anklicken)
Die Nutzung wird mit “Jumo-Pleuelstangen” angegeben
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Blick in Kammer 6 Von Hauptfahrstollen A aus gesehen. Ab Hauptfahrstollen A bis ungefähr Mitte der Kammer ist der Boden mit Sprengschutt übersäht, ab der Mitte in
Richtung B liegen sehr viele kleinformatige Trümmer, die das laufen erschweren. Hier zu sehen: Das gesprengte Eingangsbauwerk und die Reste der eingezogenen Zwischendecke
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Stahltreppe Detailaufnahme der auf obigem Bild sichtbaren Stahltreppe. Blickrichtung Hauptfahrstollen A
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Zwischendecke Konstruktion der Zwischendecke, bestehend aus Stahlträgern mit aufgelegten Holzbohlen. In diesem Bereich sind die Bohlen fast vollständig von den
herabfallenden Trümmern durchschlagen worden.
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Zwischendecke Decke im Randbereich zu Kammer 5. Das rechte Deckenfeld ist fast vollständig intakt
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Zwischendecke - Stahlkonstruktion Die Zwischendecke bestand aus den quer durch die Kammern gespannten Hauptträgern, die auf die seitlichen Mauerwerkspfeiler aufgelagert
sind/waren und den zwischen diese gehängten Quertraversen, auf die der Bohlenbelag aufgelegt war.
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Zwischendecke - Auflagerpunkt Detailpunkt des Auflagers der Stahlträger auf dem Mauerwerkpfeilern. Die gleiche Konstruktion scheint auch in Kammer 5 augeführt worden
zu sein
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Zwischendecke - Knotenpunkt Eine Verbindung von zwei Stahlträgern auf “Stoß”. Die Laschen an Ober- und Untergurt sowie am Steg sind verschraubt-alles wirkt wie auf Maß
vorproduziert.
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Lüftungsrohre Durch die Sprengung umhergewirbelte Lüftungsrohre, die ursprünglich wohl auf der oberen Ebene dieser Kammer montiert waren. Blickrichtung ab ca. 40 m
Tiefe in der Kammer in Richtung Hauptfahrstollen A
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Zwischendecke Ein Blick von Kammermitte zurück in Richtung Hauptfahrstollen A. Beachtlich ist die Spannweite der Decke von immerhin knapp 9 m! Dies ermöglichte ein
Rangieren mit großformatigen Teilen in der “unteren” Etage bzw. gewährleistete eine großzügige individuelle Mögliche Nutzung dieses Bereiches
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Aktenschrank Ein umgestürzter Aktenschrank. Zu erkennen die vielen kleinen Einschübe im A4-Format. Der Schrank stand ursprünglich hochkant, die Füße sind unter dem
Lüftungsrohr.
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Ölfaß Zu sehen, ein Gewirr aus Schrott - ein Ölfaß, eine Werkbank und sonstiges Gerät. Es scheint, also ob diese Kammer hälftig als Büro- oder Konstruktionsbereich und
im Rest als Werkstatt genutzt wurde.
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© Big/ck-einblicke & Schatzsucher.de Bilder © J.Ohnesorge
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