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Kammer 7 (Für grössere Bilder bitte anklicken)
Die Nutzung wird mit “Jumo-Pleuelstangen” angegeben
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Seitengang Gleich zu Beginn der Kammer ist nur seitlich zu Kammer 6 ein schmaler, ca. 2 m breiter, Durchgang vorhanden. Die rechte Kammerseite ist vollständig durch
abgeschottete Räume belegt. Der waagerechte Stahlträger steht wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem darüberliegenden Fenster.
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Kammer hinter Vorraum Gleich hinter dem einzigen seitlichen Zugang zum ersten Gebäudeteil tun sich mehrere kleinere Räume auf. Linker Hand steht das Wasser ca. 40 cm
hoch, der Boden ist einigermassen glatt.
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Zwischendecke Aufgrund eines Einsturzes der Längswand hat man den Eindruck, es handelt sich um zwei einzelne Bereiche mit Einzelräumen. Zu sehen ist ein Durchgang/Tunnel
und ein recht grosses Loch in der Querwand der Kammer.
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Funde Gleich im Bereich der Eingangstür zu den Räumen der “1. Abteilung” findet sich dieses im ersten Moment an eine Stabhandgranate erinnernde Metallteil.
Es handelt sich um einen Bolzen mit einem Gewindedorn.
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Funde Ebenfalls im Bereich der “1. Abteilung” finden sich diese drei Ventile. Die Teile stammen augenscheinlich von der JUMO 213
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Funde Ebenfalls Ventile, nur etwas grösser. Ebenfalls zu sehen: Eine Alu-Klemmhülse mit Innengewinde von der Fa. Argus
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Tonne mit Inhalt Mitten in der Kammer liegt diese Tonne herum. Der Inhalt sind lauter gleichförmige “Teller”, deren Verwendungszweck nicht erkennbar ist.
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Werkzeugmagazin Am Kammerende, ca. 25 m vor dem Ausgang in Hauptfahrstollen A befinden sich die Reste dieser Stahlkonstruktion, die unter der Wirkung der Sprengung bzw.
den heruntergebrochenen Trümmern arg gelitten hat.
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© Big/ck-einblicke & Schatzsucher.de Bilder © J.Ohnesorge
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