Rheintochter

Bei Rheinmetall-Borsig wurde 1942/43 mit der Entwicklung leistungsstärkerer Mehrstufenraketen begonnen, die zweistufige “Rheintochter” sollte die zur Bekämpfung aliierter Bomber notwendige Höhe erreichen.Ihr Zeil fand sie durch eine Radio-Behelfslenkung mit radar-Zielabdeckung.
Von den beiden Versionen “R1” und “R3” kam nur die 10,3 Meter lange “R1” zum kriegsmäßigen Einsatz. Die militärische Nutzlast war allerdings mit 25Kg ebenfalls eher gering

Bei der “R3” wurde eine neuartige Triebwerkskombination aus Feststoff- und Flüssigkeits-Raketenmotor verwendet.

R 3, 1. Ausführung

R 3, endgültige Ausführung



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