Schmetterling
Die Entwicklung wurde bereits 1941 als HS
297 begonnen. Nach Vorlage durch Prof. Walter wurde dieses Projekt jedoch abgelehnt. Erst 1945 begann man dann, das jetzt HS 117 genannte Projekt mit höchster Dringlichkeit weiter zu entwickeln. Anfang
1944 entstand somit eine Unterschallrakete als Mitteldecker mit gepfeilten Tragflächen. Zwei Feststoffraketen wurden nach dem Schrägstart abgeworfen. Bei Starts zwischen Mai und November 1944
wirde eine Höhe von bis zu 11000 Metern erreicht. Die militärische Nutzlast betrug 23 Kg, die Pulverladung wurde elektrisch gezündet. “Schmetterling” war neben “Wasserfall” die einzige Flarakete, die zum Eisatz kam
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